Irland: Skellig Ring

Der Skellig Ring steht etwas im Schatten des bekannten Ring of Kerry, ist aber landschaftlich sehr beeindruckend. Die Küstenstraße führt von Ballinskelligs aus Richtung Portmagee und weiter nach Valentia Island. Die Straße ist teilweise recht eng und für Busse verboten.

Unsere Wohnung in The Glen befand befand sich etwas oberhalb des Skellig Rings. Fährt man den Skellig Ring von hier aus Richtung Portmagee führt die Straße erstmal steil bergauf. Der Blick zurück nach The Glen und Ballinskelligs ist beeindruckend:

Oben am Paß gibt es einen Parkplatz, von dem man einen schönen Blick nach Valentia Island hat. Wegen des vielen Regens sahen wir hier aber meistens nicht viel außer Nebel:

Kurz vor Portmagee sind die Skellig Cliffs, eine beeindruckende Steilküste.Um die Cliffs zu sehen muß man 4 Euro Eintritt bezahlen und man läuft etwa zehn Minuten vom Parkplatz aus. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall:

Auf Valentia Island haben wir uns wegen der vielen schönen Bilder, die wir von der Insel im Internet gesehen haben, besonders gefreut. Leider hatten wir auch hier Pech mit dem Wetter.

Von Portmagee kann man mit dem Auto über eine Brücke nach Valentia Island fahren. Wir haben dort die Bray Head Loop Wanderung gemacht. Vom Parkplatz aus führt ein insgesamt etwa 7 km langer Pfad die Küste bis zum Westende Valentia Islands entlang. Auf der gegenüberliegenden Seite der Insel geht es dann wieder zurück. Die Aussicht ist beeindruckend:

Die Fahrt zu den Fogher Cliffs und auf den Mount Geokaun kostet zwar ein paar Euro, lohnt sich aber:

Als nächstes gings zum Glanleam House. Die Straße dorthin ist recht schmal und führt durch einen richtigen Urwald:

Wir haben uns die subtropischen Gärten beim Glanleam House angesehen. Vom Parkplatz hat man einen recht schönen Ausblick:

Die dichte Vegetation ist schon wirklich beeindruckend:

Zurück ging es dann mit der Fähre von Knight’s Town nach Reenard, da wir noch nach Cahersiveen wollten, um dort im großen Supermarkt einzukaufen: