Donegal

Auf unseren ersten Irland-Urlaub schaue ich mit ziemlich gemischten Gefühlen zurück. Wir waren ganz im Südwesten von Irland, je eine Woche in Kerry und eine Woche auf der Dingle-Halbinsel. Landschaftlicht wirklich beeindruckend, aber die erste Woche hat es nur geregnet. Die zweite Woche war etwas besser, aber wirklich Sonne hatten wir nur am letzten Tag. Und da mußten wir zurück nach Dublin fahren.

Dieses Mal ging es in den Nordwesten, nach Donegal. Gewohnt haben wir in einem wunderbaren Häuschen in der Nähe des kleinen Ortes Killybegs:

Von Dublin aus sind es mit dem Auto ungefähr dreieinhalb Stunden nach Killybegs. Ein kurzes Stück fährt man durch Nord-Irland.

Blick in die andere Richtung aufs Meer:

In Donegal gibt es natürlich viel Küste, aber auch einige schöne Wasserfälle. Der Assaranca Wasserfall ist ziemlich beeindruckend:

Ich weiß nicht so recht ob Motorrad fahren in Irland wirklich Spaß macht. So wirklich viele Motorrad-Fahrer sieht man auch nicht. Aber das Motorrad macht sich jedenfalls ganz gut vor dem Wasserfall:

Kilcar ist ein kleiner Ort mit ungefähr 250 Einwohnern. Dort befindet sich das bekannte Geschäft Studio Donegal, in dem man Kleidung aus handgemachten Donegal-Tweet kaufen kann. Außerdem kann man die Weberei besichtigen:

Uli hat es offenbar gefallen:

Der Ausflug zum Carrickfinn Pier war eines der Highlights unseres Urlaubs. Schon die Fahrt landschaftlich ein Traum:

Der idyllische Strand am Carrickfinn Pier:

Die Küste läd zum Verweilen ein:

Eines der fotografischen Highlights unseres Urlaub war en die Klippen von Slieve League. Mir ihren 601 Meter Höhe gehören sie zu den höchsten Klippen Europas. Der Ausblick sucht seines gleichen: