Glenveagh National Park

Nachdem wir im Süden von Donegal schon einiges gesehen hatten, wollten wir uns auch die Küsten im Norden ansehen. Ein schönes Fotomotiv, ein altes Schiffswrack, befindet sich in der Nähe des kleinen Ortes Bunbeg:

Wir wollten eigentlich ganz in den Norden, zum Horn Head, aber der Plan fiel im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser:

Ich habe unvernünftigerweise sogar versucht, durch die überflutete Straße zu fahren. Ich bin dann allerdings doch lieber rückwärts wieder raus gefahren, nachdem das Auto tiefer und tiefer im Wasser versank. Wir haben dann der Reihe nach alle anderen Straßen Richtung Horn Head probiert. Aber es war aussichtslos, die Straßen waren alle überschwemmt. Schließlich haben wir aufgegeben und uns entschieden, zum Glenveagh National Park zu fahren. Der Park ist für Autos gesperrt, man kann allerdings mit dem Bus zum  Glenveagh Castle fahren. Der Park beherbergt eine der größten Rotwildherden Irlands und Steinadler. Wir haben allerdings beides nicht  gesehen.

Blick von der Bushaltestelle am Eingang des Parks auf den See Lough Veagh:

Glenveagh Castle:

Vom Schloß aus kann man entlang des Sees zurücklaufen, was wir gemacht haben. Das Wetter war ziemlich wechselhaft:

Nochmal der Blick von der Bushaltestelle am Eingang auf den See:

Der Glenveagh National Park hat uns sehr gut gefallen, ein Besuch lohnt sich!

Auf dem Rückweg sind wir am Muckish vorbeigefahren, den man auch vom Park aus sieht:

Dann ging es weiter zum Mount Errigal, dem höchsten Berg Donegals.

Blick auf den kleinen Ort Dunlewey, seine alte, verfallene Kirche und den See Lough Dunlewy:

Die Kirche mit Mount Errigal im Hintergrund:

Blick zurück auf den Mount Errigal:

Auf dem Heimweg konnten wir dann noch einen fantastischen Regenbogen bewundern: