Sep
16

Irland: Skellig Ring

Der Skellig Ring steht etwas im Schatten des bekannten Ring of Kerry, ist aber landschaftlich sehr beeindruckend. Die Küstenstraße führt von Ballinskelligs aus Richtung Portmagee und weiter nach Valentia Island. Die Straße ist teilweise recht eng und für Busse verboten.

Unsere Wohnung in The Glen befand befand sich etwas oberhalb des Skellig Rings. Fährt man den Skellig Ring von hier aus Richtung Portmagee führt die Straße erstmal steil bergauf. Der Blick zurück nach The Glen und Ballinskelligs ist beeindruckend:

Oben am Paß gibt es einen Parkplatz, von dem man einen schönen Blick nach Valentia Island hat. Wegen des vielen Regens sahen wir hier aber meistens nicht viel außer Nebel:

Kurz vor Portmagee sind die Skellig Cliffs, eine beeindruckende Steilküste.Um die Cliffs zu sehen muß man 4 Euro Eintritt bezahlen und man läuft etwa zehn Minuten vom Parkplatz aus. Ein Besuch lohnt sich aber auf jeden Fall:

Auf Valentia Island haben wir uns wegen der vielen schönen Bilder, die wir von der Insel im Internet gesehen haben, besonders gefreut. Leider hatten wir auch hier Pech mit dem Wetter.

Von Portmagee kann man mit dem Auto über eine Brücke nach Valentia Island fahren. Wir haben dort die Bray Head Loop Wanderung gemacht. Vom Parkplatz aus führt ein insgesamt etwa 7 km langer Pfad die Küste bis zum Westende Valentia Islands entlang. Auf der gegenüberliegenden Seite der Insel geht es dann wieder zurück. Die Aussicht ist beeindruckend:

Die Fahrt zu den Fogher Cliffs und auf den Mount Geokaun kostet zwar ein paar Euro, lohnt sich aber:

Als nächstes gings zum Glanleam House. Die Straße dorthin ist recht schmal und führt durch einen richtigen Urwald:

Wir haben uns die subtropischen Gärten beim Glanleam House angesehen. Vom Parkplatz hat man einen recht schönen Ausblick:

Die dichte Vegetation ist schon wirklich beeindruckend:

Zurück ging es dann mit der Fähre von Knight’s Town nach Reenard, da wir noch nach Cahersiveen wollten, um dort im großen Supermarkt einzukaufen:

Sep
11

Irland: Ring of Kerry

Der Ring of Kerry ist sicher eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Irlands. Die 179 km lange Ringstraße führt, ausgehend von Killarney, entlang der Küste der Iveragh-Halbinsel. Wegen des schlechten Wetters sind wir nur einen kleinen Teil des Ring of Kerry gefahren.

Von unserer Wohnung bei The Glen aus sind wir erstmal den Skellig Ring Richtung Süden gefahren und haben noch einen kleinen Abstecher Richtung Allagheemore gemacht. Eine schmale Straße führt hier direkt entlang der zerklüfteten Küste:

Kurz vor Waterville trifft der Skellig Ring dann auf den Ring of Kerry. Hier hat man einen wirklich beeindruckenden Blick auf die Küste und den Atlantik:

Kurz nach Caherdaniel haben wir mehr zufällig am Glenberg Caravan & Camping Park halt gemacht. Die namenlose Bucht dort hat es mir wirklich angetan: türkisblaues Wasser, weißer Sand und beeindruckende Felsen, ein kleines Paradies!

Hier haben wir kehrtgemacht und sind auf dem Rückweg noch zum Derrydane Haus und zur Derrydane Beach. Vom Parkplatz läuft man durch einen urwaldähnlichen Wald zur recht schönen Bucht:

Wir haben leider nur einen kleinen Teil des Ring of Kerry gesehen, waren aber von der Landschaft sehr beeindruckt. Vor allem den Killarney Nationalpark mit seinen Seen, Bergpässen und alten Schlössern hätte ich gerne gesehen. Wegen des regnerischen Wetters haben wir aber auf die Fahrt dorthin verzichtet.

Aug
22

Irland: The Glen

Die letzten Jahre haben wir immer im Süden Urlaub gemacht: Madeira, Mallorca und La Palma. Dieses Jahr wollten wir mal etwas anderes machen. Island, Irland, Schottland und Wales standen ganz oben auf unserer Liste interessanter Urlaubsländer. Island ist natürlich der Traum jedes Naturliebhabers: fantastische Landschaften, wunderschöne Küsten, im Sommer brüten dort Papageientaucher – was will man mehr? Island ist aber auch recht groß und ziemlich viel Fahrerei, zumindest wenn man größere Teile der Insel sehen will. Island würde erstmal noch etwas warten müssen. Die wilde, rauhe Landschaft Schottlands interessiert uns auch sehr, aber auch Schottland ist doch recht groß und hat auch noch Linksverkehr. Schottland flog also auch von unserer Liste. Blieben noch Irland und Wales. Ich habe vor einigen Jahren mal eine Woche in Wales Urlaub gemacht, bin den Pembrokeshire Coast Path entlanggelaufen und habe auf Skomer Island Papageientaucher fotografiert. In Irland war ich mal vor zwanzig Jahren mit meinen Eltern. Das Land hat mir sehr gut gefallen. Nach etwas hin und her haben wir uns schließlich für Irland entschieden, da es uns etwas abwechslungsreicher vorkam.

Irland ist allerdings auch recht groß, der berühmte Wild Atlantic Way führt 2500 km an der Küste entlang. Wir waren uns von Anfang an einig, daß wir uns nur einen Teil Irlands anschauen würden. Mir gefiel damals Conemara recht gut, aber auch die Gegend rund um die Cliffs of Moher und den Ring of Kerry.  Nach einiger Internet-Recherche entschieden wir uns, je eine Woche auf der Iveragh-Halbinsel, um die der Ring of Kerry führt, und der Dingle-Halbinsel zu bleiben. Die Gegend ist sehr abwechslungsreich: wunderschöne Buchten, wilde Berge und Papageientaucher auf Skellig Michael.

Etwas mulmig war mir wegen der Fahrerei: Direktflüge von München gabs nur nach Dublin. Von dort zu unserer Unterkunft waren es etwas über 350 km. Da wir erst am Abend ankamen, entschieden wir auf halben Weg, in Ballycommon, zu übernachten und dann am nächsten Tag weiterzufahren.

Unsere Wohnung auf der Iveragh-Halbinsel war ungefähr 20 Minuten von Port Magee entfernt. Dort legen die Boote nach Skellig Michael ab, wo wir unbedingt Papageientaucher fotografieren wollten. Auf Skellig Michael befindet sich ein altes Kloster und es gibt nur sehr begrenzt Überfahren dorthin. Buchen konnte man die Fahrten aber erst im Frühjahr, was wir dann auch versucht haben. Entsetzt mußten wir feststellen, daß schon Stunden nach Buchungsbeginn alles restlos ausgebucht war. Der Grund ist wohl, daß einer der Star Wars Filme teilweise auf Skellig Michael gedreht wurde und daß deswegen jetzt viel mehr Leute die Insel besichtigen wollen. Wir haben dann glücklicherweise später noch eine Überfahrt buchen können.

Wir haben natürlich damit gerechnet, daß es in Irland auch im Juni regnen kann. Dementsprechend haben wir Regenjacken, Regenhosen und wasserdichte Schuhe eingepackt. Unsere Fotomotive- und “Orte, die wir unbedingt sehen wollen” Liste bestand allerdings trotzdem nur aus Badebuchten, Küste im Abendlicht und schönen Landschaften für Sonnenuntergänge. Ein Fehler, wie sich noch herausstellen würde. Zur Begrüßung gabs dann gleich mal einen Regenschauer:

Unsere Unterkunft in Ballycommon lag ziemlich genau auf halben Weg zu unserer Wohnung in The Glen auf der Iveragh-Halbinsel. Das Links-Fahren fand ich am Anfang schon recht ungewohnt, allerdings war ein Großteil der Strecke nach Ballycommon Autobahn. Große Straßen mit viel Verkehr und Autobahnen haben mir keine Probleme bereitet. Problematischer war das Losfahren und das rechts Abbiegen auf kleinen Straßen ohne Verkehr. Da bin ich doch ein paarmal auf der rechten Seite der Straße gelandet. Auf engen Straßen bin ich am Anfang auch ein paar mal zu weit links gefahren und habe den Randstein touchiert. Nach ein paar Tagen hat man sich aber dran gewöhnt. Und die Uli hat mir immer zuverläßig Bescheid gegeben wenn ich mal auf die falsche Straßenseite gefahren bin.

In Ballycommon sind wir dann abends noch in einem Pup Essen gegangen:

Man kann natürlich nicht in Irland Urlaub machen, ohne ein Guinness getrunken zu haben:

Kurze Zeit später:

Das Frühstück war recht üppig:

Bevor wir weitergefahren sind, haben wir noch einen kurzen Abstecher zum Lough Derg gemacht:

Der Lough Derg ist der drittgrößte See Irlands und einer der drei Seen, zu denen sich der Shannon, der längste und wasserreichste Fluß Irlands, aufweitet.

Von Ballycommon waren es noch ungefähr 170 km bis zu unserer Wohnung in The Glen auf der Iveragh-Halbinsel. Bis Limerick konnten wir weiter auf der Autobahn fahren. Danach wurden die Straßen deutlich schmaler und wir kamen nur noch langsam vorran. In Killorglin haben wir dann kurz Pause gemacht. Das letzte Stück bis zu unserer Wohnung fuhren wir dann auf dem Ring of Kerry. Die Wohnung in The Glen am Skellig Ring hat uns sehr gut gefallen:

Blick von unserer Wohnung aufs Meer:

Mit dem Wetter hatten wir leider kein Glück. Es hat die meiste Zeit geregnet und wir hatten nur stundenweise mal kurz etwas Sonne. Meistens sah es so aus wie hier an der St. Finan’s Bay, die nur ein paar Kilometer von unserer Wohnung entfernt war:

Es war auch relativ kühl und wir waren froh, einen Kamin zu haben:

Ein Blick aus dem Fenster unserer Wohnung hat sich aber immer gelohnt. Regelmäßig liefen Vögel durch unseren Garten, wie diese Singdrossel:

Und auch Pferde statteten uns einen Besuch ab:

Die Skelligs Chocolate Manufaktur war nur ein paar Kilometer von unserer Wohnung entfernt. Dort kann man die verschiedenen Schokoladensorten probieren und natürlich auch kaufen. Eine willkommene Abwechslung bei dem schlechten Wetter. Uli hat der Besuch dort jedenfalls gefallen:

Kurz bevor wir zu unserer zweiten Wohnung auf der Dingle-Halbinsel umgezogen sind, hatten wir dann doch nochmal Glück mit dem Wetter:

Jul
23

Jägerkamp und Aiplspitze

Am Westhang des Jägerkamps wächst die seltene Alpen-Aurikel, die in Oberbayern auch als Gamsbluaml bezeichnet wird. Ich war vor Jahren mal auf dem Jägerkamp, konnte mich aber nicht mehr wirklich an die Tour erinnern. Ende Mai wurde es recht warm, eine kurze Blütenwanderung am Vormittag aufs Jägerkamp paßte also perfekt.

Als ich gegen acht am Spitzingsattel ankam, mußte ich schockiert feststellen, daß der große Parkplatz praktisch voll war: das konnte ja heiter werden. Am nördlichen Rand des Parkplatzes folgt man einem ausgelassenen Steig Richtung Norden. Im lichten Wald wachsen jede Menge Blumen und man hat einen tollen Blick auf den Schliersee:

Im steilen Gelände fand ich dann die Alpen-Aurikel zwischen den Felsen:

Ich war allerdings schon etwas zu spät dran, die meisten Alpen-Aurikel waren schon verblüht. Weiter oben entdeckte ich dann noch eine Alpen-Kuhschelle am Wegrand:

Schließlich kam ich am weiten Kessel unterhalb des Jägerkamps an. Hier führt der Weg nach links weiter zur Jägerbauernalm. Nach rechts führt ein nicht mehr gepflegter, kaum zu erkennender Weg hinauf auf den Westgrat. Ich entschied mich für rechten Weg, da er mir interessanter vorkam und ich hoffte, vom Grat einen schönen Blick auf den Schliersee zu haben. Ich folgte dem Trampelpfad durch die Latschen und fand noch einige schöne Alpenkuhschellen:

Es ging zwar meistens durch Latschen und man sah nicht viel, ab und zu hatte man aber einen fantastischen Blick auf den Schliersee, hier mit der Brecherspitze:

Der Blick vom Gipfel des Jägerkamps auf den Schliersee ist auch recht beeindruckend:

In der Zwischenzeit war es schon fast Mittag, da ich doch recht viel Zeit mit fotografieren verbracht hatte. Es war allerdings noch nicht so heiß wie ich befürchtet hatte. Ich saß eine Weile am Gipfel und genoß den schönen Ausblick. Neben mir fragte ein Vater seinen Sohn, ob er noch weiter zur Aiplspitze will. Ich warf einen Blick auf die Karte: zur Aiplspitze war es nicht besonders weit, vielleicht eine Dreiviertelstunde. Und einen Teil des Weges mußte ich eh gehen. Also entschied ich mich spontan, noch auf die Aiplspitze zu steigen. Über Blumenwiesen ging es erstmal bergab:

Die Aiplspitze sah um einiges wilder aus als das Jägerkamp. Wer das nicht selbst sah, wurde von einem Schild darauf aufmerksam gemacht:

Etwas abseits des Weges fand ich diese nette Fahnenstange. In Hintergrund die Aiplspitze:

Der Weg wurde jetzt felsiger und an einigen Stellen auch etwas ausgesetzt, und man mußte ab und zu mal mit den Händen hinlangen. Eine schöne Abwechslung zum eher einfachen Weg aufs Jägerkamp.

Blick vom Aiplspize Gipfel zum Wendelstein:

Ich entschied mich, über die Schönfeldalm abzusteigen. Beim Abstieg fand ich noch einige schöne Blumen, die mir beim Aufstieg entgangen waren:

Der Berg im Hintergrund ist das Jägerkamp.Weiter unten hat man einen schönen Blick auf die Rotwand:

Unterhalb der Schönfeldalm hat man dann noch eine tolle Aussicht auf den Spitzingsee:

Jul
14

Ammergauer Alpen

Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, einige Touren in den Ammergauer Alpen zu machen. Das Ammergebirge erstreckt sich zwischen den Ortschaften Garmisch-Partenkirchen, Oberammergau, Ehrwald und Reutte. Die Gegend ist sehr dünn besiedelt und weniger bekannt als z.B. die Zugspitzregion. Landschaftlich hat sie aber einiges zu bieten und es gibt dort viele südseitige Touren, die man relativ früh im Jahr gehen kann. Schon Anfang April war ich auf der relativ bekannten Scheinbergspitze.

Zwei Wochen später wollte ich dann auf den Nachbargipfel, die deutlich weniger bekannte und begangene, aber nicht minder schöne Weitalpspitze. Mitte April hatte es dann aber nochmal geschneit. Leider hatte ich die Schneemenge unterschätzt und nachdem ich eine Stunde ohne Schneeschuhe durch den tiefen Schnee gestapft bin, habe ich es aufgegeben und bin wieder abgestiegen.

Erst Ende Mai kam ich dann wieder dazu, die Tour nochmal zu probieren. Ausgangspunkt ist ein kleiner Parkplatz hinter Schloß Linderhof. Der Weg ist nicht besonders gut markiert, aber problemlos zu finden und nach etwa zwei Stunden war ich am Gipfel:

Die Aussicht vom Gipfel auf die schroffen Felswände der Geierköpfe ist wirklich beeindruckend.

Auch beim Abstieg hat man noch einige mal einen richtig tollen Blick auf die Geierköpfe:

Ein paar Tage später bin ich dann auf die Krähe. Ausgangspunkt ist der Berggasthof Ammerwalder Alm. Der Weg führt zuerst entlang eines Baches durch das wildromantische Roggental. Dann gehts weiter zum Roggentalsattel. Hier lag noch recht viel Altschnee:

Vom Sattel ist es dann nicht mehr weit zum Fensterl, einem Loch im Felsen, durch das man einen beeindruckenden Blick Richtung Norden hat (jedenfalls bei gutem Wetter):

Die Berge sind hier recht schroff und felsig:

Auf dem Weg vom Roggensattel zur Krähe war alles voller Blumen. Hier eine Schlüsselblume im felsigen Gelände:

Am Gipfel war ich erstmal alleine, später kamen dann noch zwei Wanderer. Der Berg im Hintergrund ist die Ammergauer Hochplatte:

Am Gipfel waren einige Alpendohlen, die scharf auf meine Brotzeit waren:

Auf dem Rückweg hab ich dann kurz unterhalb des Gipfels noch ein Alpenschneehuhn gesehen. Leider hatte ich kein Tele dabei, aber man kann es auch so gut erkennen:

Beim Abstieg hab ich dann auch noch einige Gämsen gesehen:

Im Roggental gibts einige kleinere Wasserfälle. Der befindet sich direkt neben dem Weg:

Am nächsten Tag bin ich dann noch die Hasentalkopf-Runde gegangen. Ausgangspunkt ist der große Parkplatz 1.5 km hinter Linderhof am Eingang des Sägertals. Auf dem Weg dorthin habe ich noch kurz in Graswang angehalten, um das Dorf mit Blumenwiese zu fotografieren:

Die ersten paar Kilometer fährt man am besten mit dem Mountainbike um sich den doch etwas eintönigen Hatscher auf einer Forststraße zu ersparen. An der Verzweigung Lösertaljoch / Bäckenalmsattel hab ich das Radel dann stehen lassen. Man kann die Runde in beide Richtungen gehen. Ich bin durchs Lösertalmösl aufgestiegen:

Am Scheinbergjöchl angekommen folgt man dem Grat zum Gipfel. Leider hatte ich die Tourbeschreibung nicht dabei und ich habe den (nicht besonders gut sichtbaren) Weg am Grat übersehen. Deswegen bin ich Richtung Kenzenhütte / Beckenalmsattel abgestiegen. Der Weg führt unterhalb des Gipfels des Hasentalkopfes entlang, der ziemlich beeindruckend aussieht:

Es hat mich dann doch gewurmt daß ich den Weg zum Gipfel übersehen habe. Als ich dann einen Trampelpfad Richtung Gipfel gefunden habe, hab ich mich kurzerhand entschlossen, doch noch hochzusteigen. Der Weg zum Gipfen war dann gar nicht so schwer:

Das Scheinbergjöchl und der Hasentalkopf bilden den Kranz einer 150 Meter tiefen Senke, an deren Grund sich, wenn es nicht zu trocken ist, ein kleiner See bildet:

Schließlich geht es steil hinab zum Bäckenalmsattel. Hier hat man einen tollen Blick auf den felsigen, spitzen Geiselstein. Von dort ging es dann wieder zurück zur Verzweigung wo mein Mountainbike auf mich wartete. Jetzt war ich richtig froh daß ich das Radl mitgenommen hatte, ersparte es mir doch nen recht langen Hatscher zurück zum Auto.